Profil

Die Dr. Koch Consulting e.K. berät und vertritt seit 2001 Unternehmen und Verbände in den Bereichen Public Affairs, Lobbying und Kommunikation. Von den Standorten in Berlin, Brüssel und Raesfeld, Westfalen agieren der Firmeninhaber Dr. Hubert Koch und sein Team  auf Bundes-, Landes- sowie europäischer Ebene. Dr. Koch verfügt über reichhaltige Erfahrungen im Bereich der politischen Kommunikation. Vor seiner selbstständigen Tätigkeit als Berater war er zehn Jahre lang als Hauptgeschäftsführer eines Industrieverbandes tätig.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Interessen unserer Kunden zu vertreten: gegenüber Politik und Behörden in Deutschland (Berlin, Länder) sowie in Europa (Brüssel und Straßburg), gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit. Dabei lassen wir uns von der Überzeugung leiten, dass in der freiheitlichen und pluralistischen Gesellschaft das Vertreten der eigenen Interessen notwendig und legitim ist, lebt diese doch vom Ausgleich der Interessen der verschiedenen Gruppen. Da ein solcher Ausgleich nur bei fairer und transparenter Zusammenarbeit möglich ist, folgen wir bei unserer Arbeit stets unserem Leitbild:

  • Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Interessen unserer Auftraggeber gegenüber der Politik (Exekutive und Legislative) so zu vertreten, dass wir für unsere Kunden einen echten Mehrwert bieten.
  • Wir sehen uns als Partner der Politik und unserer Auftraggeber. Wir vermitteln auf Augenhöhe zwischen Unternehmen, Verbänden und politischen Entscheidern
  • Wir begegnen unseren Kunden und der Politik mit der gleichen Hochachtung und mit Respekt
  • Wir gestalten unsere Arbeit transparent und für jedermann nachvollziehbar.
  • Wir nennen gegenüber der Öffentlichkeit jederzeit unserer Kunden
  • Wir nennen bei allen Kontakten mit Beamten und Politikern unseren Auftraggeber
  • Wir registrieren uns in den einschlägigen Transparenzregistern, in Europa und auf nationaler Ebene
  • Wir streben ein Höchstmaß an Professionalität an und berücksichtigen in unserer Arbeit den aktuellen Stand der Wissenschaft
  • Wir sind uns bewusst, dass wir immer auch als Repräsentanten unserer Kunden wahrgenommen werden und verhalten uns entsprechend
  • Wir verfolgen und akzeptieren die Standesregeln, die von der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung (degepol) aufgestellt worden sind

Dr. Koch ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung e.V. (de’ge’pol), des Travel Industry Club e.V. (TIC), des Motor Presse Club e.V. (MPC), der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM), der Manager Lounge, und des Capital Club. Zusätzlich befasst Dr. Koch sich in zahlreichen Publikationen mit den theoretischen Grundlagen der politischen Interessenvertretung.


Entmündigt die derzeitige turbo-gesetzgebung die Verbände?
Autor: Dr. Hubert Koch

Viele Verbände haben derzeit den Eindruck, ihre Beteiligung an der Gesetzgebung des Bundes sei nicht mehr gewünscht. Zumindest wird sie ihnen schwer, wenn nicht gar unmöglich gemacht. So erhielten nach Angaben des Handelsblatts vom 23. Januar 2017 etwa 50 Verbände und Gewerkschaften die korrigierten Gesetzentwurfe zur Einfuhrung einer Ausländermaut am 18. Januar 2017 am frühen Abend mit Fristsetzung für die Rückmeldung „19. Januar 2017 Dienstschluss“. Der Referentenentwurfzum Gebäudeenergiegesetz wurde am 23. Januar 2017 veröffentlicht. Darin werden das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammengelegt. Schon sechs Arbeitstage später, nämlich am 31. Januar, fand die Verbandsanhörung im Bundeswirtschaftsministerium statt. Damit blieben den Verbänden gerade einmal fünf ... .

Verbändereport (2017), Ausgabe 2, S. 6-7. PDF

 

Politische Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen für Verbände - Bundestagswahl 2017
Autor: Dr. Hubert Koch

Im nächsten Jahr wird ein neuer Bundestag gewählt. Zum Redationsschluss galten der 17. oder der 24. September 2017 als wahrscheinliches Datum für die Bundestagswahl. Vieles wird im Wahlkampf und bei der Regierungsbildung nach der Wahl anders sein als bei den bisherigen Bundestagswahlen. Der Wahlkampf wird absehbar emotionaler und mehr an Stimmungen als an politischen Auseinandersetzungen um Sachfragen orientiert sein. Für die Regierungsbildung wird es so viele unterschiedliche Koalitionsoptionen geben wie nie zuvor. Aus beiden genannten Gründen sollten auch die Verbände ihre Routinen der vergangenen Bundestagswahlen kritisch überprüfen und neue, der Situation angepasste Strategien entwickeln. Dabei spielt der Aufbau eines belastbaren Kontaktnetzwerkes eine zentrale Rolle.

Verbändereport (2016), Ausgabe 9, S. 16-23. PDF


Strukturelle und politische Veränderungen in der Europäischen Union: Konsequenzen für das verbandliche Lobbying
Autor: Dr. Hubert Koch

Der anhaltende Streit der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union  über die richtige Reaktion auf die Flüchtlingswelle, die das zweite Halbjahr 2015 bestimmt hat, hat die Reflexion des ersten Amtsjahres der Juncker-Kommission und der seit den Europawahlen im Juni 2014 eingetretenen gravierenden Veränderungen in der Machtbalance zwischen den EU-Institutionen in den Hintergrund gedrängt. Dieser Beitrag im Verbändereport beschreibt und analysiert diese Veränderungen im Machtgefüge der europäischen Institutionen und zeigt die Konsequenzen auf, die diese für das Lobbying von Verbänden auf europäischer Ebene haben.

Verbändereport (2016), Ausgabe 1, S. 20-29. PDF

 

Strategische Allianzen 
Autor: Dr. Hubert Koch

Der bekannte Soziologe Armin Nassehi  folgert aus der Komplexität moderner Gesellschaften, dass die politischen Parteien gezwungen sind, ihre eigenen Anliegen gemäß der neuen Komplexitätsherausforderungen aus den bekannten Beschreibungstraditionen herauszulösen und neu zu formulieren. Die beschriebene Komplexität stellt auch die Interessenvertreter vor neue Herausforderungen. Mit diesem Thema beschäftigt sich  Firmeninhaber Dr. Hubert Koch in einem neuen Aufsatz mit dem Titel „Strategische Allianzen“ im aktuellen Heft des Verbändereports. Er zeigt darin, wie Themenallianzen ein effektives Lobbyinstrument in der fragmentierten Verbändelandschaft sein können.
Derzeit lassen sich nach seiner Beobachtung in der Verbändelandschaft zwei gegenläufige Trends beobachten, die die politische Durchschlagkraft tendenziell schwächen: zum einen die Unfähigkeit großer (Dach-)Verbände, zu einzelnen Lobbythemen eine einheitliche Position der Mitglieder zu bilden, zum anderen die fortschreitende Fragmentierung verbandlicher Interessenvertretung durch immer kleinere, monothematisch aufgestellte Verbände. Ein gutes Mittel, trotzdem politische Schlagkraft zu entwickeln, sind die von ihm beschriebenen Themenallianzen. Wenn sie gut konzipiert sind und professionell gemanagt werden, können Sie helfen, beide genannten Schwächen zu überwinden.
Verbändereport (2015), Ausgabe 3, S. 16-22.PDF


Die besondere Rolle der Verbände im Lobbying
Autor: Dr. Hubert Koch

Verbände haben in Berlin, und nicht nur hier, das lange bestehende Monopol in der politischen Interessenvertretung verloren. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit und die Zeit von Politikern und Beamten sehen sie sich einer zunehmend breiteren und vielseitigeren Konkurrenz ausgesetzt. Um sich dieser gegenüber im Wettbewerb zu behaupten, müssen sich Verbände der neuen Situation stellen, die Stakeholder umfassend und kritisch analysieren und die Auseinandersetzung mit den Konkurrenten aktiv annehmen. Dabei gilt es, sich auf die einzigartigen eigenen Stärken zu besinnen und diese offensiv auszuspielen. Die Chancen sind gut, auch zukünftig die Interessen der Mitglieder erfolgreich vertreten zu können, wenn es den Verbandsführungen gelingt, nicht nur die eigenen politischen Anliegen vorzutragen, sondern sie mit der besonderen Autorität „Verband“ zu verknüpfen.
Verbändereport (2015), Ausgabe 1, S. 18-23.PDF


Veränderungen in der Europäischen Union 2014 und ihre Auswirkungen auf das Lobbying von Verbänden
Autor: Dr. Hubert Koch

Neuwahlen zum Europäischen Parlament im Mai, Bildung einer neuen Europäischen Kommission voraussichtlich im November, neue Abstimmungsregeln zur Mehrheitsfindung im Ministerrat, Neuverteilung der Anzahl der Sitze pro Mitgliedsland im Europäischen Parlament (EP). Schon diese Schlagworte zeigen die Bedeutung, die das Jahr 2014 für die Europäische Union hat. Dazu kommen die großen innenpolitischen Herausforderungen in den Mitgliedstaaten der EU und bei den Ländern, die Beitrittskandidaten sind. Deshalb ist es für europäisch orientierte Verbände wichtig, die Situation umfassend zu analysieren, die eigene Position, die Strategie und das Agieren auf Brüsseler Parkett (neu) zu bestimmen und das eigene Lobbying anzupassen.
Verbändereport (2014), Ausgabe 4, S. 6-16.PDF


Das Lobbyjahr 2014: Ein Überblick
Autor: Dr. Hubert Koch 

Als Superwahljahr wird es wohl nicht in die Geschichtsbücher eingehen. Trotzdem wird das Jahr 2014 für das Verbandslobbying wichtig und herausfordernd. Dies gilt auf drei politischen Ebenen: der Europäischen Unon, der Bundesrepublik Deutschland und in den Bundesländern Hessen, Sachsen, Brandenburg und Thürigen. Was zeichnet das Jahr 2014 aus und was macht es für die politische  Arbeit der Verbände so besonders?Verbändereport (2014), Ausgabe 1, S. 16-21.PDF


Isolierte Selbstbezogenheit
Gastbeitrag von Dr. Hubert Koch auf dem Blog Spreepublik

Veröffentlicht am 13. Mai 2014 
Link zum Blogbeitrag 


Kommunikationsstörung zwischen Politik und Wirtschaft: Ein Versagen der Unternehmenslobbyisten?
Gastbeitrag von Dr. Hubert Koch auf dem Blog Spreepublik 

Veröffentlicht am 28. April 2014
Link zum Blogbeitrag


Zum Anforderungs- und Qualifikationsprofil von Verbandslobbyisten
Autor: Dr. Hubert Koch 

Nach einer Umfrage der DGVM unter Verbandsfunktionären zum Wahljahr 2013 halten „über 60 Prozent (...) das politische Lobbying auf Landes- oder Bundesebene für wichtig“. (Verbändereport 1/2013, Seite 7) Gleichzeitig durchlaufen sowohl das Verbandsmanagement als auch Public Affairs und Lobbying derzeit eine Phase intensiver Professionalisierung. Die Vielzahl neu entstandener Studiengänge und Ausbildungsinstitutionen sind dabei ein sichtbarer Ausdruck. Für das Verbandsmanagement beispielsweise der duale Studiengang Verbandsmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, Campus Heilbronn, für Public Affairs und Lobbying die Quadriga Hochschule in Berlin.
Verbändereport, 4. Jahrgang (2013), Ausgabe 4, S. 18-21.PDF 


Die Bundestagswahl im September 2013  
Herausforderung und Chance für Verbände
Autor: Dr. Hubert Koch

Im September findet die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag statt, anschließend erfolgt die Bildung einer neuen Bundesregierung. Für die Politiker, dies sich wieder oder neu um ein Mandat bemühen, ist dieses Datum entscheidend für die Lebensplanung. Auch für die Verbände bietet die Wahl Herausforderungen und neue Chancen. Sie sind im Interesse ihrer Mitglieder gut beraten, sich diesen zu stellen.
Verbändereport, 17. Jahrgang (2013), Ausgabe 1, S. 20-24.PDF 


Lobbying auf Landesebene
Verbandliche Interessenvertretung gegenüber Landesregierungen und Landtagen.
Autor: Dr. Hubert Koch 

Nahezu alle Verbände, die in Deutschland Lobbying betreiben, kommen früher oder später in die Situation, die Interessen ihrer Mitglieder auf Landesebene zu vertreten. Dies gilt nicht nur für Landesverbände, deren natürliche Ansprechpartner Landesregierungen und Landtage sind, oder für Verbände, in deren Themenfeldern die Gesetzgebungskompetenz bei den Ländern liegt.
Verbändereport, 15. Jahrgang (2011), Ausgabe 9, S. 40-43.PDF


Erfolgreiches Lobbying in Brüssel
Praxistipps für Verbände.
Autor: Dr. Hubert Koch 

In deutschen Verbänden stellt sich häufig die Frage, was denn die wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Lobbying nationaler Verbände auf Brüsseler und Straßburger Ebene seien. Auch wenn eine für alle Verbände gleichermaßen gültige Antwort schwerfällt, versuche der Text, einige grundlegende Erfolgsfaktoren zu beschreiben.
Verbändereport, 15 Jahrgang (2011), Ausgabe 4, S. 24-27.PDF


Der Korruptionsskandal im Europäischen Parlament 
und die Konsequenzen für das Verbandslobbying
Autor: Dr. Hubert Koch

Im März 2011 wurde das Europäische Parlament von einem einzigartigen Korruptions- und Manipulationsskandal erschüttert. Was bedeutet dieser Skandal für das Lobbying von Verbänden in Brüssel?
Verbändereport, 15. Jahrgang (2011), Ausgabe 4, S. 28-29.PDF


Das Lobbygespräch – die hohe Schule der politischen Überzeugung
Autor: Dr. Hubert Koch / Tim Gottelt 

Das persönliche Gespräch mit den Entscheidungsträgern in Regierung oder Parlament ist Teil eines jeden Lobbyprozesses. Ohne persönliche Kontakte ist erfolgreiches Lobbying kaum möglich. Um den größt- möglichen Nutzen aus der zumeist knapp bemessenen Gesprächszeit zu ziehen, gilt es, in Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung bestimmte Hinweise und Regeln zu beachten.
Verbändereport, 14. Jahrgang (2010), Ausgabe 9, S. 18-21.PDF


Lobbying bei den Institutionen der Europäischen Union
Strukturen und Prozesse europäischer Politik und Konsequenzen für das Verbandslobbying.
Autor: Dr. Hubert Koch 

Mit dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon haben sich auch die Rahmenbedingungen für Lobbying in Brüssel und Straßburg verändert, da die Aufgabenstellungen, Kompetenzen und Einflussmöglichkeiten der drei Institutionen Europäische Kommission, Europäisches Parlament und Ministerrat neu definiert wurden.
Verbändereport, 14. Jahrgang (2010), Ausgabe 4, S. 11-16.PDF


Ein vielstimmiger Chor
Verbände und Unternehmen treten immer öfter als Wettbewerber im Dialog mit der Politik auf. Wie sollten die Verbände damit umgehen?
Autor: Dr. Hubert Koch 

In der „Bonner Republik“ waren der Dialog mit der Politik und das Lobby- ing eine unangefochtene Domäne der Wirtschaftsverbände. Seit dem Umzug nach Berlin greifen jedoch zunehmend Unternehmen direkt in die politische Kommunikation ein.
politik&kommunikation, 8. Jahrgang (2009), Oktober, S. 20-21.PDF


Das Superwahljahr 2009
Herausforderungen und Chance für die Verbände.
Autor: Dr. Hubert Koch 

Das sogenannte Superwahljahr mit der Europawahl am 7. Juni, der Bundestagswahl am 27. September und einer Reihe von Landtags- und Kommunalwahlen bietet den Verbänden eine Vielzahl von Chancen für erfolgsorientiertes Lobbying.
Verbändereport, 13. Jahrgang (2009), Ausgabe 4, S. 10-16.PDF


Ohne Verbände geht es nicht
Bericht über den Politikkongress am 4. und 5. Dezember 2008 in Berlin.
Autor: Dr. Hubert Koch 

Der Politikkongress, der den Untertitel „Internationale Fachtagung für politische Kommunikationen“ trug, fand am 4. und 5. Dezember 2008 in der Landesvertretung NRW in Berlin statt. Neben Plenarvorträgern, die sich unter Beteiligung einer Reihe von amerikanischen Experten mit dem letzen Präsidentschaftswahlkampf in den USA sowie Erfahrungs- berichten von amerikanischen Lobbyaktivitäten beschäftigen, fand eine Vielzahl von kleineren Workshops zu unterschiedlichsten Themen- gebieten statt. Zwei dieser Workshops haben eine Relevanz für die Verbandsarbeit und sollen deshalb hier vorgestellt werden.
Verbändereport, 13. Jahrgang (2009), Ausgabe 2, S. 11-12.PDF


Die Bedeutung des Lobbyings für Verbände
Autor: Dr. Hubert Koch

Lobbying, also die gezielte Vertretung von Interessen gegenüber der Politik zur Beeinflussung der Gesetzgebung, hat in den letzen Jahren in Berlin erheblich an Bedeutung gewonnen. Dies gilt sowohl qualitativ als auch quantitativ. Auch für die Politik ist Lobbying immer wichtiger geworden. Um für politische Entscheidungen die nötigen fachlichen Grundlagen zu haben, benötigen die Politiker dringend das von den Lobbyisten bereitgestellte Know-how.
Verbändereport, 13. Jahrgang (2009), Ausgabe 2, S. 6-8.PDF


Wie Verbände in Berlin präsent sein können
Talk, don’t write: persönliche Kontakte als Erfolgsfaktor der Lobbyarbeit von Verbänden.
Autor: Dr. Hubert Koch 

Die Politik schätzt es durchaus, neben den immer häufiger werdenden Kontakten zu Unternehmensvertretern mit Verbänden sprechen zu können. Trotz aller Kritik und Schelte in den Medien (Minister Steinbrück: „Lobbyisten an die Arbeitsfront“) sind sowohl die politische Leitung als auch die Beamten in den Ministerien am Dialog mit den Verbänden interessiert, häufig sogar darauf angewiesen.
Verbändereport, 11. Jahrgang, Ausgabe 3, S. 11-14.PDF

Dr. Hubert Koch im Gespräch mit: