Willkommen bei der Dr. Koch Consulting e. K., der Unternehmensberatung für Public Affairs, Lobbying und politische Kommunikation.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Interessen unserer Kunden zu vertreten: gegenüber Politik und Behörden in Deutschland (Berlin, Länder) sowie in Europa (Brüssel und Straßburg), gegenüber den Medien und der Öffentlichkeit.

Aktuelles


Am Sonntag, den 18. März 2017 war Firmeninhaber Dr. Hubert Koch beim SPD Sonderparteitag in Berlin. Neben politischen Gesprächen beobachtete er die Abschiedsrede von Sigmar Gabriel und die Bewerbungsrede für Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur von Martin Schulz. Nach dem Parteitag gratulierte Dr. Koch Martin Schulz zum Parteivorsitz und Dr. Frank Walter Steinmeier zum Amtsantritt als Bundespräsident.

Martin Schulz, SPD VorsitzenderDr. Frank Walter Steinmeier, Bundespräsident 


In seinem Glückwunschschreiben an Martin Schulz formuliert Dr. Koch: „Wenn die Euphorie, die auszulösen Sie in der Lage waren, zu einer breiten Mobilisierung und einer hohen Wahlbeteiligung am 24. September führt, beflügeln Sie nicht nur die SPD, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung unseres demokratischen Gemeinwesens“.

Den vollständigen Brief an Martin Schulz finden Sie hier.

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Viele Verbände haben derzeit den Eindruck, ihre Beteiligung an der Gesetzgebung des Bundes sei nicht mehr gewünscht. Zumindest wird sie ihnen schwer, wenn nicht gar unmöglich gemacht. So erhielten nach Angaben des Handelsblatts vom 23. Januar 2017 etwa 50 Verbände und Gewerkschaften die korrigierten Gesetzentwurfe zur Einfuhrung einer Ausländermaut am 18. Januar 2017 am frühen Abend mit Fristsetzung für die Rückmeldung „19. Januar 2017 Dienstschluss“. Der Referentenentwurfzum Gebäudeenergiegesetz wurde am 23. Januar 2017 veröffentlicht. Darin werden das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammengelegt. Schon sechs Arbeitstage später, nämlich am 31. Januar, fand die Verbandsanhörung im Bundeswirtschaftsministerium statt. Damit blieben den Verbänden gerade einmal fünf ... .

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Auf Einladung der Landespartei und der Landtagsfraktion nahm Firmeninhaber Dr. Hubert Koch am Sonntag, 15.01.2017, im Düsseldorfer Maritim Hotel am Neujahrsempfang der FDP teil. Am Rande der Veranstaltung führte er, teils für die Dr. Koch Consulting e.K., teils für Kunden, politische Gespräche u.a. mit dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff, Xavier Bettel,  Premierminister des Großherzogtums Luxemburg, dem Bundes- und Landesvorsitzenden Christian Lindner, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
Bundesgeschäftsführer Dr. Marco Buschmann, dem Mitglied des Bundesvorstandes und Generalsekretär der FDP NRW Johannes Vogel,  sowie dem Mitglied des Bundesvorstandes,  Otto Fricke.
 
Kernthema der Reden, auch des Grußworts von Armin Laschet, Landesvorsitzender der CDU und Stellvertretender Bundesvorsitzender seiner Partei, war die Einstimmung auf die Landtagswahl am 14. Mai 2017 und die Bundestagswahl im September.

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Im aktuellen Heft des Verbändereports analysiert Herr Dr. Koch in einem neuen Aufsatz mit dem Titel „Politische Rahmenbedingungen und Handlungsempfehlungen für Verbände - Bundestagswahl 2017“ die politische Ausgangslage für die Bundestagswahl und zeigt Strategien zur verbandlichen Interessenvertretung im Rahmen der Bundestagswahl auf.

Verbändereport (2016), Ausgabe 9, S. 16-23. PDF

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Nach dem im Juli bekanntgewordenen Wechsel des ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso zur Investmentbank Goldman Sachs plant dessen Nachfolger, Jean-Claude Juncker, nun die Verhaltensregeln für Ex-Kommissionsmitglieder zu verschärfen. Bisher gilt, dass ehemalige Kommissare und Kommissionspräsidenten eine Karenzzeit von 18 Monaten abwarten müssen, bevor sie in die Privatwirtschaft wechseln dürfen. So soll vermieden werden, dass Interessenkonflikte mit einem früheren Amt in der Kommission entstehen. Im Falle des Wechsels von Barroso zu Goldman Sachs hat sich dieser zwar an die geltenden Regeln gehalten und seinen Wechsel erst 20 Monate nach Ausscheiden aus der Kommission vollzogen. Dennoch bezeichnen politische Beobachter den Wechsel als politisch ungeschickt und instinktlos. Er beschädige das Vertrauen der europäischen Öffentlichkeit in die Institutionen der Union. Zu diesem Ergebnis kam auch der Ethikausschuss der Kommission, der in der vergangenen Woche festgestellt hat, dass gegen die geltenden Regeln zwar nicht verstoßen, das Ansehen der Kommission aber dennoch beschädigt wurde.

Als Reaktion will Juncker die Karenzzeit für ehemalige Kommissionspräsidenten nun auf 3 Jahre verlängern. Andere Kommissionsmitglieder sollen künftig nach ihrem Ausscheiden aus dem Amt für 24 Monate nicht in die Wirtschaft wechseln dürfen. Das ist zwar Symbolpolitik, aber trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung. Sowohl Politiker, als auch Lobbyisten, sind gut beraten, durch klare Regeln und Transparenz verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Nur so kann langfristig und nachhaltig das System der parlamentarischen Demokratie von innen stabilisiert werden.

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Dr. Hubert Koch im Gespräch mit:

Dr. Hubert Koch im Gespräch mit: